Parenthood

Our first 3 months together with baby L

*English/ German version below*

So here we are suddenly – the four of us. Waiting 9 months for this moment always wondering how that will be and from one day to the other here we are. And now it feels almost like it has never been different before. OK, not quite true but somehow it feels more complete. Once waiting for ages for the day to come, the day our son was born is already more than a month ago. So I thought it is time for a little summary what happened here the last weeks, how do I feel but how is the rest of the family doing.

Night time sleep was like with C pretty good. L was waking up about every 2 hours to get his food but after breastfeeding he straight away fell into sleep again. That way I would say the nights were really good and made our lives easier as we had the impression of sleeping through the night. With the age of about 3 weeks it started with only feeding 2 times a night. If that was coincidence or not we will see but that really feels good. So up to now we didn´t have real sleepless nights like other parents often have.

Day time sleep is up to now the exact opposite from how C was. Which means that he slept quite a lot the first 2 weeks. After that time L started being more and more awake but most of the time he is a happy boy. My rough first months with C you can read up here. Now with almost 3 months we have the luxury problem of keeping him awake and not letting him sleep too long on late afternoon, otherwise the night is over at 5am (what we had once now).

Me-time is getting less as you can imagine but we knew that beforehand. I have to say that weekends in the beginning sometimes felt forever. It sometimes was a bit too much getting the whole family together, having a newborn which needs to be breastfed quite often, a toddler that wants attention, a husband and household. But we are getting there, it just takes some time until it all settles in.

L´s big sister C was from day one in love with her little brother and I have to say she was and still is doing well. She keeps on kissing and hugging him, wants to feed him and simply is caring for him. It is so cute watching her but it would be too perfect if it all would be without some struggles. She is a bit louder and wilder than usually and sometimes we really have to calm her down a little bit. From time to time she also had some pee-accidents which were on purpose in order to get attention from mommy and daddy. Once that stopped she started waking up during night (what she didn´t do the last 2,5 years – I know we were pretty lucky). But if you think about what also happens in her life (not just in ours) it is kind of normal that she is trying to get used to her new situation.

The biggest help within the first weeks after giving birth was my husband when he brought C in the mornings to the creche and he still does. My task is getting her ready and he does the rest. That way I have time to rest, get a little bit more sleep and cuddle with our son. I had time to settle in at home with our new family member before picking her up in the afternoon.

A few more facts – I was pretty lucky, I had an easy birth and I was quickly back to normal life. After 2 days of giving birth I was already back home from hospital and again 2 days later I did already my first walk outside to pick up C from the creche. When L was 3 weeks old I had already 11 kg (OK, another 9kg to go from there) which I was really happy about. Time flies and I will see what the next weeks and months will bring but up to now it couldn´t have been better. The next update will come soon…


*German*

So, auf einmal sind wir hier zu viert. 9 Monate lang wartet man und fiebert auf den Moment hin und fragt sich, wie es wohl sein wird und von einem Tag auf den anderen ist es dann soweit. Fühlt sich fast so an, als wäre es nie anders gewesen. Ok, vielleicht nicht ganz, aber es fühlt sich auf jeden Fall kompletter an. Einerseits hat man gefühlte Ewigkeiten darauf gewartet, dass der Tag endich kommt und auf einen Schlag ist es schon wieder mehr als 1 Monat her, dass unser Sohn geboren wurde. Also dachte ich, es wäre mal an der Zeit eine kleine Zusammenfassung zu schreiben, was hier die ersten Wochen so los war und wie es unserer Familie so geht.

Der Nachtschlaf war wie bei C eigentlich recht gut. L wachte anfangs etwa alle 2 Stunden auf um gefüttert zu werden, allerdings schlief er nach dem stillen jedes mal gleich wieder ein. Somit würde ich echt behaupten, dass unsere Nächte echt gut waren und das machte uns unser Leben relativ einfach, da es sich fast wie durchschlafen anfühlte. Als er dann etwa 3 Wochen alt war, fing es an, dass L nur teilweise nur noch 2 mal die Nacht auf um gestillt zu werden. Ob das nun Zufall war oder nicht, werden wir noch sehen, aber es hatte sich schon gut angefühlt. Somit hatten wir bisher keine wirklich schlaflosen Nächte, wie es so manche andere Eltern haben.

Der Schlaf tagsüber ist bisher das genaue Gegenteil von dem, wie es bei C war. Was heißen soll, dass L gerade die ersten 2 Wochen fast nur am schlafen war. Danach fing es langsam an, dass er mehr und mehr Wachphasen hatte, in denen er aber meist ein zufriedenes Baby war und noch immer ist. Meine ersten holprigen Monate mit C könnt ihr übringes hier nachlesen. Mittlerweile habe ich sogar das Luxusproblem den kleinen Mann am späten Nachmittag nicht zu lange am Stück schlafen zu lassen und muss ihn gelegentlich aufwecken, da sonst die Nacht um 5 Uhr früh beendet ist (das hatten wir jetzt einmal).

Die Zeit für mich alleine ist um einiges weniger geworden, aber das war ja auch vorab schon mehr als klar. Ich muss auch zugeben, dass gerade die Wochenenden anfangs ein bisschen viel waren. Manchmal war es faste in bisschen viel die ganze Familie zusammen zu haben, ein Neugeborenes, das recht oft gestillt werden will, ein Kleinkind mit fehlender Aufmerksamkeit, ein Ehemann und der Haushalt mit allem drum und dran. Aber es wird besser und besser – alles und jeder findet seinen Platz.

Die große Schwester C war von der ersten Sekunde an in ihren kleinen Bruder verliebt und ich muss echt sagen, dass sie das alles super macht. Sie hört nicht auf ihn zu küssen und zu umarmen, außerdem will sie ihn füttern und kümmert sich einfach rührend um ihn. Es ist einfach wunderschön ihr dabei zuzusehen, aber um ehrlich zu sein, es wäre auch zu schön um wahr zu sein, wenn es da nicht doch noch ein paar Hürden gäbe. C ist etwas lauter und wilder als normalerweise und ist einfach öfter mal etwas “drüber”. Außerdem hatten wir einige Pipi-Unfälle die ersten Wochen nach der Geburt, das hat sich gelegt und nun wacht sie Nachts auf und fragt nach mir (die letzten 2,5 Jahre hat sie durchgeschlafen – Ich weiß, wir hatten da echt Glück). Wenn man sich allerdings klar macht, in welcher Situation sie gerade steckt und dass sie auch einfach mit der neuen Situation klarkommen muss, ist das mehr als verständlich. Und dafür schlägt sie sich echt gut!!!

Die größte Hilfe in den ersten Wochen nach der Geburt und auch noch jetzt war aber definitv mein Mann, vor allem da er C morgens in die Kita bringt. Meine Aufgabe ist es lediglich sie herzurichten und anzusiehen und er macht den Rest. Somit habe ich die Zeit mich auzuruhen, ein bisschen mehr Schlaf abzubekommen und mit unserem kleinen Baby zu kuscheln. Ich konnte mich zuhause einfach mit unserem neuen Famlilienmitglied eingewöhnen bevor ich C dann Nachmittags abholte.

Ein paar mehr Fakten – ich kann mich echt glücklich schätzen, ich hatte eine einfache Geburt und war ziemlich schnell wieder die Alte. 2 Tage nach Geburt konnte ich schon wieder nach Hause und nochmal 2 Tage später konnte ich schon das erste mal spazieren gehen und C mit von der Kita abholen. Sie hatte sich so sehr gefreut mich zu sehen. Als L dann etwa 3 Wochen alt war, hatte ich schon 11 kg weniger auf der Waage (ok und noch 9 kg, die weg mussten), worüber ich wirklich glücklich war. Die Zeit fliegt nur so dahin und wir werden sehen, was die folgenden Wochen und Monate so bringen werden, aber bis jetzt könnte es nicht besser sein. Das nächste Update kommt mit Sicherheit…

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