Fashion · Parenthood

Summer with kids: Sun blocker yes or no?

*English/ German version below*

Summer is about to hit in and I cannot wait to be outside until late in the evenings, having BBQs and spending all day at the swimming pool. Summers are made to be outside but that also does mean that a children´s skin needs an extra protection in order to avoid sun burn followed by a higher risk of skin cancer. The most important question is what is the best way to protect the skin. Either using sun blocker or protective clothes or even both?

When my daughter was born I actually did both, especially when we went for a afternoon at the swimming pool. Putting sunscreen on and on top some clothes. Most people even suggest sunscreen 50+ to avoid skin damages. Now some years later I am more grown into parenting and I figured out what is the best way for me and my kids. I personally do think it doesn´t make sense to put sun blocker into their face until it is completely white in order to avoid getting sun on the skin and in winter time we start giving them vitamin D tablets because of the lack of vitamins.

In my opinion the skin should get a little bit of sun and also get used to it. Obviously it is always regarding to the type of skin and hair color the children have. I rather have my children playing in the shadow instead of using sun blocker with thousands of ingredients and play in the summer heat. When we go for swimming then you can´t control it that easy because most of the pools do not have a roof or cover of some sort. But then I prefer covering my kids with good swimming clothes with integrated sun protection and as little of sun creme as possible in their face.

I found for my children the perfect protective swimming clothes from Lässig. You can get matching sets from head to toe in really lovely designs and an integrated UV protection factor 50+. The swimming panties do have integrated diapers which is perfect: No more swimming diapers to throw into the dustbin and cause waste. (Find ours here.) I mostly prefer taking a second one with me so that in case of a little accident happening you can swap swimming diapers. For older children which do not need diapers anymore there are available swimming shorts and bath suits available. The protection shirts are available in long and short sleeved versions. I do prefer having both with me and depending on the sun and time of the day I decide which one to wear. Obviously you must not forget to put on a sun hat that covers ears and face. I personally did fell in love with this one. So the only parts which then potentially do need sun blocker are hands and legs. In addition we got a matching beach poncho with integrated sun protection 50+ to keep my boy warm and dry. This towel even got 2 awards for being “Best Baby and Toddler Gear 2016”.

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Obviously you have to make a difference between being at home (Germany in our case) or on holiday in the south of Italy. There it does maybe even make sense having a sunscreen 50+ with you. But all in all I rather prefer having a protection 30 and making sure my children don´t play in direct sun light.

Not matter how you protect your children in summer time most important is to direct sunlight as much as possible. The rate of skin cancer is increasing year by year and it is so easy to avoid it: Protect yourself. So in the end it is all about avoiding sun burn and keeping a kid´s skin healthy to avoid skin cancer.

*this article is made with the help of Lässig


*German*

Der Sommer steht vor der Tür und ich kann es kaum erwarten, bis spät Abends draußen zu sein, zu Grillen und den ganzen Tag im Schwimmbad zu verbringen. Sommer verbringt man draußen, aber das bedeutet auch, dass die Haut von Kindern einen zusätzlichen Schutz braucht, um Sonnenbrand zu vermeiden, gefolgt von einem höheren Hautkrebsrisiko. Die wichtigste Frage ist, wie man die Haut am besten schützt. Entweder Sonnenschutzmittel oder Schutzkleidung oder beides?

Als meine Tochter geboren wurde, habe ich beides gemacht, besonders wenn wir einen Nachmittag im Schwimmbad verbrachten. Sonnencreme auf die Haut und zusätzlich schützende Kleidung. Die meisten Leute schwören ja sogar auf Sonnenschutz 50+, um Hautschäden zu vermeiden. Jetzt, ein paar Jahre später, bin ich selbstsicherer im Muttersein geworden und habe für mich und meine Kinder den besten Weg gefunden. Ich persönlich denke, dass es keinen Sinn macht, Sonnenschutzmittel in ihr Gesicht zu schmieren, bis es komplett weiß ist, um zu vermeiden, dass die Sonne auf die Haut gelangt. Im Winter geben wir ihnen dann wiederum wegen des Vitaminmangels Vitamin D-Tabletten.

Meiner Meinung nach sollte die Haut ein bisschen Sonne bekommen und sich auch daran gewöhnen. Offensichtlich ist es immer auf den Tpy der Haut und Haarfarbe der Kinder an. Ich lasse meine Kinder lieber im Schatten spielen anstatt Sonnenblocker mit Tausenden von Zutaten zu verwenden und sie dann in der Sommerhitze spielen zu lassen. Wenn man schwimmen geht, kann man es nicht so einfach kontrollieren, weil die meisten Pools kein Dach oder ähnliches haben. Aber dann ziehe ich es vor, meine Kinder mit guten Schwimmsachen mit integriertem Sonnenschutz und dafür so wenig Sonnencreme wie möglich in ihrem Gesicht zu bedecken.

Für meine Kinder habe ich die perfekte Schutzkleidung von Lässig gefunden. Dort findet man passende Sets von Kopf bis Fuß in wirklich schönen Designs und einem integrierten UV-Schutzfaktor 50+. Das Schwimmhöschen hat integrierte Windeln, die perfekt sind: Keine Schwimmwindeln vom Discounter mehr in den Mülleimer werfen und noch mehr Müll verursachen. (Unsere Schwimmwindel findet ihr hier.) Ich habe tendenziell am liebsten eine zweite davon dabei, damit ich im Falle eines kleinen Unfalls die Schwimmwindeln austauschen könnte. Für ältere Kinder, die keine Windeln mehr benötigen, sind Schwimmshorts und Badeanzüge erhältlich. Die Schutzhemden sind als Lang- und Kurzarmversion erhältlich. Ich ziehe es vor, beide dabei zu haben und je nach Sonne und Tageszeit entscheide ich dann, welche wir nutzen. Natürlich dürfen man nicht vergessen einen Sonnenhut anzuziehen, der Ohren und Gesicht bedeckt. Ich persönlich habe mich in diesen hier verliebt. Die einzigen Teile, die dann möglicherweise extra Sonnencreme benötigen, sind Hände und Beine. Zusätzlich haben wir einen passenden Strand Poncho mit integriertem Sonnenschutz 50+ bekommen, um meinen Jungen warm und trocken zu halten. Dieses Handtuch wurde sogar mit 2 Auszeichnungen für “Bestes Baby- und Kleinkind-Outfit 2016” ausgezeichnet.

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Offensichtlich muss man auch einen Unterschied machen, ob man zu Hause (Deutschland in unserem Fall) oder im Urlaub in Süditalien ist. Da macht es vielleicht sogar Sinn, einen Sonnenschutz 50+ dabei zu haben. Aber insgesamt bevorzuge ich Schutz 30 und sorge dafür, dass meine Kinder nicht direkt in der Sonne spielen.

Egal, wie ihr eure Kinder in der Sommerzeit schützt, ist am wichtigsten, direktes Sonnenlicht so viel wie möglich zu vermeiden. Die Rate der Hautkrebsfälle steigt von Jahr zu Jahr und es ist so einfach es zu vermeiden: Schützt die Haut. Am Ende geht es darum, Sonnenbrand zu vermeiden und die Haut eines Kindes gesund zu halten, um Hautkrebs zu vermeiden.

* Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Lässig entstanden

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